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Steuer begeistert von deutschem Paarlauf-Hoch

- 1aSport.de - Das deutsche Paarlauf-Hoch bei der Nebelhorn-Trophy in Oberstdorf begeisterte Ingo Steuer. Der Chemnitzer Erfolgstrainer war zwar nicht mit den vierfachen Weltmeistern Aljona Savchenko und Robin Szolkowy ins Allgäu gefahren, Respekt zollte er aber der Konkurrenz aus der Ferne. Hier der komplette Artikel


Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Kim nicht zum Grand Prix

Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Kim Yu-Na aus Südkorea hat ihren Start bei der Grand-Prix-Serie wegen einer Fußverletzung abgesagt. Die Weltmeisterin habe sich am rechten Mittelfuß verletzt und könne daher nicht wie geplant bei den Wettbewerben in Kanada und Paris im Oktober und November starten, teilte der Südkoreanische Eislauf-Verband mit.

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DOSB veröffentlicht Zielvereinbarungen für Sotschi und Rio

DOSB Newsletter 58/2013, 13.09.2013   

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat die Zielvereinbarungen mit den olympischen Spitzenverbänden für die Spiele der XXXI. Olympiade bis 2016 veröffentlicht. Wie im Juni angekündigt, können die Vereinbarungen mit den einzelnen Fachverbänden nun unter der Adresse www.dosb.de/zielvereinbarungen im Wortlaut online eingesehen werden.

Alle Zielvereinbarungen wurden vom jeweiligen Spitzenverband hinsichtlich personenbezogener Daten sowie möglicher sportfachlicher Betriebsgeheimnisse/Finanzierungsvolumina geschwärzt.

Mit den Sportarten Fußball, Golf und Tennis wurden gesonderte Gespräche geführt. Diese Spitzenverbände erhalten auf Grund der Subsidiaritätsprüfung durch das Bundesministerium des Innern (BMI) keine Projektfördermittel zur Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro.

Trotz der weiter gewachsenen internationalen Konkurrenz soll sowohl in Sotschi 2014 als auch in Rio de Janeiro 2016 bei den Spielen der XXXI. Olympiade das Ergebnis während der letzten Olympiade mindestens gehalten und möglichst verbessert werden. Das hatte Christa Thiel, die DOSB-Vizepräsidentin Leistungssport, bei der Vorstellung der Ziele und Leistungssportförderung erklärt.

Für Sotschi heißt das, die Deutsche Olympiamannschaft soll wie bei den letzten Winterspielen wieder an der Weltspitze des Wintersports mitmischen und in der inoffiziellen Nationenwertung einen Podestplatz erreichen. Für Rio de Janeiro wird angestrebt, dass die Deutsche Olympiamannschaft nach Peking 2008 mit 41 Medaillen und 69 Finalplätzen und London 2012 mit 44 Medaillen und 81 Finalplätzen den positiven Trend fortsetzt und die Zahl der Medaillen und Finalplätze weiter steigert.

Die Gelder zur Förderung des olympischen Spitzensports stellt das Bundesministerium des Innern auf Grund eines Haushaltsbeschlusses des Deutschen Bundestages bereit. Grundlage für die Verteilung der Fördermittel ist das Steuerungsmodell Leistungssport, das die DOSB-Mitgliederversammmlung 2006 einstimmig beschlossen und 2007 ohne Gegenstimme modifiziert hat. Darin wird zwischen Grund- und Projektförderung mit den jeweiligen Säulen Jahresplanung und Leistungssportpersonal unterschieden.

Den Wintersportverbänden stehen in diesem Jahr 5,39 Mio. Euro Grundförderung und 2,75 Mio. Euro Projektförderung zur Verfügung. Die Gesamtfördersumme liegt damit 2013 bei rund 8,14 Mio. Euro.

Um ihre Ziele 2016 zu realisieren, können die Sommersportverbände im Jahr 2013 auf eine Grundförderung von 28,31 Mio. Euro zurückgreifen. Die Höhe der Projektförderung liegt bei 7,99 Mio. Euro, die Gesamtsumme für beide Förderstränge damit bei 36,3 Mio. Euro.

 

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Thomas Bach als DOSB-Präsident zurückgetreten

 

DOSB Newsletter 59/2013, 16.09.2013- Hans-Peter Krämer übernimmt Amtsgeschäfte bis zur Neuwahl

Sechs Tage nach seiner Wahl zum IOC-Präsidenten hat Thomas Bach am Montag seinen Rücktritt als DOSB-Präsident erklärt. Der Olympiasieger im Fechten vollzog den angekündigten Schritt in der 60. Sitzung des DOSB-Präsidiums in Frankfurt/Main. Dieses war von Bach seit der Gründung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) am 20. Mai 2006 als Präsident geführt worden. Die Amtsgeschäfte von Bach übernahm satzungsgemäß Hans-Peter Krämer, bisher Vizepräsident Wirtschaft und Finanzen. Er ist fortan amtierender DOSB-Präsident. Als IOC-Präsident bleibt Bach jedoch wie von der IOC-Charta vorgeschrieben formal Mitglied des DOSB-Präsidiums, wird diese Mitgliedschaft aber ruhen lassen. Zugleich informierte Thomas Bach das DOSB-Präsidium über seinen am Montag vollzogenen Rücktritt von weiteren Ämtern und Funktionen, u.a. als Vorsitzender der Berufungskammer des Internationalen Sportgerichtshofes CAS und als Präsident der Ghorfa Arab-German Chamber of Commerce and Industry.

„Ich lege das Amt des DOSB-Präsidenten mit Wehmut nieder. Es waren sieben wunderbare Jahre voller emotionaler Momente und großer Herausforderungen. Mein Dank gilt meinen Präsidiumskollegen für die konstruktive Zusammenarbeit und den 98 Mitgliedsorganisationen des DOSB für ihre Unterstützung bei der Zusammenführung von Deutschem Sportbund (DSB) und Nationalem Olympischen Komitee (NOK) zum DOSB“, sagte Bach, bevor er am Abend Frankfurt verließ und nach Lausanne aufbrach, wo er am morgigen Dienstag die Amtsgeschäfte von Jacques Rogge als IOC-Präsident übernimmt. Der 59-jährige Bach war am vergangenen Dienstag als erster Olympiasieger zum IOC-Präsidenten gewählt worden. Er ist darüber hinaus der erste Deutsche in diesem Amt.

Der 72-jährige Krämer, der 15 Jahre lang Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln gewesen ist, sagte zur Verabschiedung von Bach: „Unser Dank gilt dem DOSB-Gründungspräsidenten Thomas Bach. Er hat DSB und NOK erfolgreich zusammengeführt und den Deutschen Olympischen Sportbund zu DER Stimme des Sports in Deutschland entwickelt. Unter Thomas Bach ist es gelungen, dem DOSB Profil zu geben und ihn als gesellschaftspolitische Kraft zu etablieren. Wir sind überzeugt, dass er als IOC-Präsident die erfolgreiche Arbeit von Jacques Rogge fortführen und dabei die Athletinnen und Athleten in den Mittelpunkt seines Handelns stellen wird. In seiner Funktion als DOSB-Präsident haben wir Thomas Bach, den Olympiasieger von 1976, stets als Teamplayer und Sportler erlebt.“

Nach Bachs Abreise setzte das Präsidium seine Beratungen fort.

Die Beratungsergebnisse werden am morgigen Dienstag um 13.30 Uhr bei einer Pressekonferenz in Frankfurt/Main vorgestellt. Die Einladung gibt es hier zum Nachlesen.

              

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Mit Nußknacker zum Olymp

Pressebericht der Südwest Presse vom 01.09.2013


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